Kapitel 1 - Wie alles angefangen hat

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Eine alte Göttersage erzählt von einem Mann, den die Götter bestraften, indem sie ihn festbanden und dazu verfluchten unter brennendem Durst zu leiden. Dann hielten sie einen Becher kalten Wassers vor ihm hoch. Aber ganz gleich, wie sehr er sich abmühte, die Stricke schnitten nur noch tiefer in sein Fleisch ein. Das wohltuende Wasser war seinen ausgetrockneten Lippen verlockend nah und blieb doch unerreichbar fern. Das ist doch heidnisch - mögen wir sagen. Was hat dies denn mit uns heute zu tun - und besonders mit uns Christen?

In meinem Dienst als Pastor und Seelsorger komme ich mit zahllosen Männern und Frauen in Berührung, junge und alte Menschen, die von ihrem Kampf gegen unsichtbare Fesseln erschöpft sind. Sie kennen die Verheißungen, die Jesus seinen Nachfolgern gegeben hat: » ... wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewig­keit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt« (Joh 4,14). »Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluß haben« Joh l0,l0b).

»Was ist los mit mir?« fragen sich viele dieser Menschen. »Ich weiß, was in den Evangelien steht. Und ich habe mein Leben Christus übergeben. Aber ganz gleich wie sehr ich mich auch anstrenge, ich scheine nie den Ansprüchen gerecht zu werden.«


Manche versuchen ihr sündiges und zerstörerisches Verhalten abzulegen und fallen doch immer wieder. Andere haben das Gefühl, daß sie alles gegeben haben, was sie geben konnten, gedient haben, soviel sie konnten, und dennoch scheint etwas nicht zu stimmen. Sie fühlen sich als Versager. Manche sind in grobe Sünde gefallen, verspürten eine größere Bitterkeit und innere Leere als je zuvor und versuchten wieder zurück zum Glauben zu finden, um einen erneuten, hoffnungslosen »Ver-such« zu starten. Die meisten sind von ihren Anstrengungen erschöpft und niedergeschlagen, während die überfließende Fülle des lebendigen Wassers immer noch verlockend nah und doch außerhalb der Reichweite ihrer vertrockneten, durstigen Seele ist.


»Das Schlimmste ist, daß ich nicht einmal mit meinem Pastor oder christlichen Freunden über diese innere Leere sprechen kann«, sagen manche zu mir. »Sie geben mir doch nur ein weite-res Patentrezept und ich bin der vielen Versuche schon müde.«

Wenn das für dich vertraut klingt, kann ich dir versichern:
Hoffnung ist in deiner Reichweite! Und du mußt keine neue geistliche Akrobatik betreiben.
Das ist nicht nur eine gute Nachricht - das ist eine großartige Nachricht! Ich habe mich selbst genauso abgekämpft und weiß diese gute Botschaft zu schätzen. Und ich habe das Problem entdeckt, das unserem Kampf zugrunde liegt - es heißt Scham.


Wenn wir Maßstäbe erfüllen müssen

Als junger Christ - ich war gerade erst siebzehn - hatte ich keine Ahnung, daß ich mich bald von fast allem abwenden würde, woran ich glaubte - von allem, was ich äußerlich zu sein vorgab. Ich war damals Jugendleiter in meiner Gemeinde und ging den Jugendlichen aus dem Weg, die so aussahen und sich so benahmen, wie ich es nur ein paar Jahre später tun sollte. Zeit war jedoch nicht der einzige ausschlaggebende Faktor. Schon damals war eine tiefe und gewaltige Leere in mir. Ich konnte sie manchmal sogar spüren, aber ich wußte nicht, was es war.


Ich wuchs in einem kleinen Dorf im nordöstlichen Teil von Wisconsin auf. Meine Familie gehörte einer freien, streng bibel-gläubigen Gemeinde an. Wie viele Gemeinden oder christliche Gruppen hatte auch unsere bestimmte Verhaltensmaßregeln: die Jungen hielten sich an eine bestimmte Haarlänge; die Mädchen wußten, daß in bezug auf Rocklänge und Halsausschnitt be¬stimmte Grenzen eingehalten bzw. nicht überschritten werden durften. Es gab bestimmte Dinge, die akzeptabel waren und die man einfach tat, und andere, die unakzeptabel waren und die man einfach nicht tat. Obwohl meine Familie diese Maßstäbe nicht so eng sah, schien ich in dieser Umgebung völlig aufzugehen. Es schien mir sogar besondere Freude zu machen, bestimmte Anforderungen mit großem Fleiß zu erfüllen.


In der Nähe unserer kleinen Stadt war ein Altenheim, das ich regelmäßig besuchte. Wir lernten Bibelverse auswendig, die wir den alten Leuten aufsagten - ich konnte sie dutzendweise, wie aus der Pistole geschossen, aufsagen. Hätte ich alle meine Ehren-abzeichen, die ich für den regelmäßigen Besuch der Sonntagsschule erhalten hatte, gleichzeitig getragen, so hätte ich alle Metalldetektoren im Umkreis von 50 Meilen ausgelöst. Mein Ziel war, soweit es mir möglich war, der beste und erfolgreichste Mensch zu sein.
Meine Leistung wies jedoch auch einige Schwachstellen auf.

Etwa die Tatsache, daß ich Sonntag abends eigentlich lieber zu Hause geblieben wäre, um Walt-Disney-Filme im Fernsehen zu sehen, anstatt zur Kirche zu gehen. Oder die Tatsache, daß ich es immer kaum abwarten konnte, bis ich das Altenheim mit den nach Medizin riechenden alten Menschen wieder verlassen konnte. Und keiner wußte, daß ich mich nur deshalb bereit erklärt hatte, die Jugendgruppe zu leiten, weil ich hoffte, in dieser Position die Aufmerksamkeit der Mädchen auf mich zu ziehen. Ich dachte, daß ich an all diesen lobenswerten Dingen schließlich Gefallen finden würde, wenn ich sie nur lange genug tat. Das Schlimmste von allem war, daß ganz gleich wieviel ich auch tat, ich immer noch das Gefühl hatte, daß Gott von mir enttäuscht war. Ich hätte es nicht in Worte fassen können, aber es war so, als wartete ich darauf, daß mir jemand sagen würde, daß eine ungeschriebene Quote nun erfüllt sei und ich eine Verschnaufpause einlegen könnte - oder als wartete ich darauf, daß alle Leerräume in mir ausgefüllt würden.


Als ich ins College kam, hatte ich gelernt, wie man Menschen zufriedenstellt. Ich konnte jeder Gruppe, in der ich mich gerade befand, die jeweils gültigen Maßstäbe »ablesen«, damit ich ak¬zeptiert wurde. Während meiner vierjährigen Studienzeit und einer kurzen Dienstzeit in der Armee lernte ich, daß jede Gruppe - sei es Familie, Gemeinde oder gesellschaftlicher Kreis - ihre eigenen Maßstäbe besaß, die ich erfüllen mußte, bevor ich ange-nommen wurde. Ich war daher bestrebt, mich in jeder neuen Gesellschaftsgruppe, in der ich mich bewegte, beliebt zu machen. Es gab nur ein Problem: Die Maßstäbe hatten sich drastisch geändert.


Um mit meinen Studienkollegen und Armeekameraden »mit-halten« zu können, mußte ich der schlimmst mögliche Mensch sein. Zuerst war ich etwas bestürzt, wie wenig innere Stärke, wie wenig persönliche Identität ich besaß - und wie wenig Wider¬stand ich leistete, wenn es darum ging, alles mitzumachen, was die anderen taten. Immerhin war ich doch ein christlicher Ju-gendleiter gewesen.


Mit zwanzig war ich bereits drogen- und alkoholsüchtig. Ich hatte es satt, »Gutes zu tun«, und hatte das Kind mit dem Bad ausgeschüttet. Ich machte mich nicht nur körperlich kaputt, sondern riskierte auch, mein ganzes Geld, meine Familie und meine Freunde zu verlieren. In wenigen Jahren war ich zum genauen Gegenteil dessen geworden, was ich mit Überzeugung vertreten hatte. Ich versuchte nicht einmal mehr zu verstehen, warum all die lobenswerten Dinge, die ich getan hatte - all die Bibelstellen, die ich meinem Gehirn eingetrichtert hatte, all die Versprechen, die ich Gott gegeben hatte - so wenig Macht hatten, mich davor zu bewahren, in diesem Schlamm zu versinken.


Ich kam zu dem Schluß, daß es an mir lag. Ich hatte irgend-einen Charakterfehler, der schon immer vorhanden gewesen war und erst jetzt zum Vorschein kam. Wenn das Christsein mit einem Fließband verglichen werden könnte, dann war ich ein Ausschußartikel auf Gottes Montageband. Was immer ich getan hatte, um ein guter Christ zu sein, hatte nicht ausgereicht, um einer zu bleiben. Ich hatte in meinem Leben einen völligen Tiefpunkt.


Ich will nicht auf die äußeren Umstände eingehen, die eines Nachts eine große Wende in mir bewirkten; sie sind nur für mich von Bedeutung. Das Wichtigste passierte in meinem Innern -Friede und Heilung begann nach den jahrelangen Kämpfen in mein innerstes Wesen durchzusickern.

Aus christlicher Perspektive könnten wir vielleicht vorschnell zu dem Schluß kommen, daß ich endlich Buße tat. Damit würden wir normalerweise meinen, daß ich eine Wende von 180 Grad vollzog, mich von Sünde und schlechtem Verhalten abwandte und mich wieder wie ein Christ verhielt. Aber es ist eigentlich etwas anderes passiert.


Die Aussicht, in religiösen Kreisen wieder eine stützende Säule zu sein und positive Leistungen erbringen zu müssen, verursachte mir ein unangenehmes Gefühl. Es erschien mir wie eine Rückkehr ins Gefängnis. Außerdem wußte ich, daß es nicht funktionieren würde. Ich hatte mich das erste Mal anständig und positiv verhalten, aber es hatte mich nur erschöpft und mir innerlich kein echtes Leben gegeben. Nein, in jener Nacht er-kannte ich etwas anderes.


Als erstes wurde mir mein tiefes, anhaltendes Gefühl der Unzulänglichkeit bewußt, das ich heute Schamgefühl nennen würde.
Ich möchte hier etwas klarstellen. Scham wird oft mit Schuld verwechselt. Aber sie sind nicht ein und dasselbe. Gott hat uns so geschaffen, daß wir ein Schuldgefühl empfinden, wenn wir etwas Falsches tun. Schuld ist eine Art geistliche Nervenreaktion auf Sünde, eine Gefühlsreaktion auf falsches Verhalten (»Ich habe mich falsch verhalten, und ich fühle mich schuldig«). Jene unangenehmen Impulse, die unserem Gewissen einen Stich ver-setzen, sollen bewirken, daß wir uns von unserem falschen Tun abwenden und wieder Gott zuwenden. In diesem Sinne sind Schuldgefühle eine gesunde Sache. Da Schuld als Folge von etwas entsteht, was wir tun, können wir etwas dagegen tun -nämlich unser Verhalten ändern - und das Schuldgefühl wird verschwinden.

Scham ist andererseits nicht nur ein Gefühl, obgleich wir oft in diesem Sinne davon reden. Scham ist der Glaube oder die Einstellung, daß bei uns etwas nicht in Ordnung ist. Es ist etwas, womit man leben kann, ohne sich dessen unbedingt bewußt zu sein. Es bedeutet nicht, daß man wegen seines Verhaltens ein schlechtes Gefühl hat, sondern daß man das Empfinden oder die Vorstellung hat, als Mensch unzureichend, minderwertig oder wertlos zu sein.

Als Folge davon entwickelt man eine Vorstellung von sich selbst, die auf Scham basiert. Man ist der Ansicht, daß andere vielleicht ab und zu Fehler machen, aber im Grunde genommen wertvolle Menschen sind. Du selbst bist jedoch ein Spiegelbild deiner Gedanken: Ganz gleich wie oft du dich richtig verhältst (was immer dies gemäß den Maßstäben deiner Umwelt bedeuten mag), du wirst niemals akzeptabel sein. Im tiefsten Innern glaubst du, daß mit dir irgendetwas nicht stimmt.
Da wir als Menschen nicht isoliert leben, können wir auch Beziehungssysteme entwickeln, die auf Scham basieren. Ein solches System kann eine Familie, Schule, Gemeinde oder christliche Gruppe sein, wo die Autoritätspersonen ausdrücklich oder unausgesprochen ein bestimmtes Leistungsniveau fordern. Wenn du den Anforderungen des Systems nicht entsprichst, wird dir entweder indirekt oder direkt vermittelt, daß du nicht gut genug bist - du erfüllst die Anforderungen nicht (»Du solltest dich schämen!«).
Aber das ist noch nicht einmal das Traurigste.

Das Schlimmste von allem
Das Schlimmste von allem ist, daß dich Schamgefühl von Gott fernhalten kann. Es hindert dich am Beten, denn »warum sollte Gott denn jemanden wie mich hören wollen?« Oder, wenn er mir (herablassend) Gehör schenkt, warum sollte er mir antworten? »Ich kann seinen Maßstäben nicht entsprechen. Er will meine Gebete gar nicht beantworten. Er will nicht einmal in meiner Nähe sein. Ich bin bestenfalls ein geistliches Stiefkind.«


Als ich in jener Nacht, in der sich mein Leben zu verändern begann, das Schamgefühl, das ich so lange herumgetragen hatte, erkannte, wurde mir als nächstes folgende Tatsache bewußt:
Mein ganzes Leben lang - und meist ohne mir dessen bewußt zu sein - hatte ich versucht, den Ansprüchen anderer Menschen, einschließlich meiner eigenen Familie und meiner christlichen Umgebung, gerecht zu werden.

Darüber hinaus hatte ich auch noch versucht, die Ansprüche eines äußerst heiligen Gottes zu erfüllen, der - wie mir so oft gesagt wurde - nicht einmal einen Hauch von Sünde ertragen kann. Hatte er nicht die Sünden der ganzen Welt auf seinen Sohn am Kreuz gelegt und dann sein Angesicht abgewandt? Wenn das wahr ist, so hatte ich gedacht, muß es Gott jedes Mal übel werden, wenn er nur an mich und all die heimlichen Sünden und Widersprüche in meinem Leben denkt.


Ich hatte mit diesem ständigen Schamgefühl gelebt und war dadurch in einen Prozeß getreten, der aus drei Schritten bestand: ich strengte mich an, ich strengte mich noch mehr an und ich strengte mich mit aller Kraft an. Eigentlich waren es nicht drei, sondern vier Schritte: Ich gab auf - oder ich legte andere Maßstäben an, an denen ich mich zu messen versuchte. Natürlich hätten mich Alkohol und Drogen körperlich völlig zerstören können, aber, um ehrlich zu sein, obwohl ich Christ gewesen war, war ich damals innerlich schon beinahe tot.
Die Lösung für mein Lebensmuster war nicht, Buße zu tun - das heißt, wieder von vorne anzufangen und ein anständiges Leben zu führen. Nein, die Lösung lag woanders - und zwar in etwas, was meine Seele wie klares, kühles Wasser erfrischte. Und es schmeckte nach Leben!
Es war Freiheit von Scham! Möchtest du nicht auch von diesem Brunnen trinken?

Selbstbetrachtung
Hast du schon einmal das Gefühl gehabt, fast am Ende zu sein?
Du hast dich so sehr bemüht, anständig zu sein und das Richtige zu tun und hast doch wieder versagt - zum zehntausendsten Mal? Und obwohl du zu glauben versucht hast, daß Gott dir 9.999 Mal vergeben würde, diesmal ist es bestimmt das letzte Mal gewesen.
Oder ist es bei dir vielleicht genau umgekehrt? Du bist als Mutter, Vater, Sohn, Tochter, Kindergottesdienst-Mitarbeiter, Ju-gendleiter oder Pastor ein beispielhafter Christ. Du liest die Bibel, betest und gibst treu deinen Zehnten - aber du suchst immer noch den Knopf, den du drücken mußt, um Gott wirklich glücklich zu machen.

Manche Frauen bemühen sich, das sauberste Haus, die wohl-erzogensten Kinder und den Mann mit dem bestgebügelten Hemdkragen in der ganzen Straße zu haben. Andere versuchen den Männern im Büro immer einen Schritt voraus zu sein. Doch es gibt immer noch irgendeinen Schmutzfleck, ein peinliches Wortgefecht zwischen den Kindern in Gegenwart der Gäste und immer noch irgendeine Knitterfalte. Oder es rechnet sich irgendein Kollege im Büro deine ausgezeichnete Arbeit als seinen Verdienst an.

Viele Männer kämpfen auf ihrem Weg durchs Leben gegen Schatten: Pastoren verfallen dem Irrtum zu glauben, sie und ihre Herde müßten nur mehr für Christus »brennen«; Geschäftsan¬gestellte stehen im Wettkampf um eine angesehenere Position oder um ein schöneres Heim in einer exklusiveren Wohngegend. Doch fragen sie sich immer wieder, warum jeder Meilenstein nur scheinbar so wichtig gewesen ist oder warum sie dennoch nicht zufrieden sind, wenn sie ihn erreicht haben.


Hast du manchmal das Gefühl, einfach alles hinschmeißen zu wollen? Vielleicht hast du zeitweise sogar versucht aufzugeben - bis du dir selbst wieder Mut gemacht oder dir selbst eine Moralpredigt gehalten hast. Du rappelst dich zu deinem eigenen Erstaunen wieder hoch! Du erinnerst dich an die Worte deines Vaters oder deiner Mutter: »Niemand mag einen Verlierer!« Du erkennst dich selbst kaum wieder.


Um zu verstehen, welch tiefe Auswirkungen die Scham auf den einzelnen Menschen hat, ist es notwendig, sich einem Prozeß zu unterziehen, der mit dem Durchschneiden einer Blumenzwiebel verglichen werden kann, deren innerster Kern aufgedeckt werden soll. Wir müssen uns einige Fragen stellen, wie etwa:

  • Inwieweit ist deine Persönlichkeit durch Schamgefühle geprägt worden?
  • Inwiefern hat dies Einfluß auf deine Einstellung zum Leben und auf dein Verhältnis zu anderen Menschen?
  • Wie engen dich Schamgefühle ein und bestimmen, was du tust und nicht tust?
  • Hat dich diese Scham immer wieder herrschsüchtigen und fordernden Menschen ausgeliefert?

Um den ersten Schritt zu einem neuen Leben zu tun, müssen all diese Bruchstücke verwirrender Gedanken und Handlungen gesammelt und in einem neuen Licht betrachtet werden. Du wirst die Ursache für dieses Gefühl der Scham in deinem Leben entdecken. Das ist die Voraussetzung, damit du die Macht der' Scham brechen kannst.
Wir wollen zunächst einen tieferen Einblick in dein Innenleben gewinnen.



 

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